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Hohen Wangelin - Landkreis MSE
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Hohen Wangelin ist eine Gemeinde mit derzeit 580 Einwohnern im Nordwesten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte. Zur Gemeinde gehören neben Hohen Wangelin die Ortsteile Cramon, Kniep, Liepen und Malkwitz. Die nächsten größeren Orte sind Krakow am See im Westen, Teterow im Norden, Waren/Müritz im Osten und Malchow im Süden. Die Autobahn A 19 ist in knapp drei Kilometern zu erreichen. In Hohen Wangelin gibt es den sehr beliebten Orthsee, der von der Nebel durchflossen wird. Angrenzend an die Mecklenburgische Schweiz im Nordosten ist unsere Gemeinde schön gelegen.

Hohen Wangelin hat eine mittlerweile 700 - jährige Geschichte. Am 26.12.1319 ist Wangelin zum ersten mal urkundlich erwähnt worden. Das älteste Bauwerk ist natürlich die Kirche. Wir haben vor, das Ortsjubiläum gebührend zu feiern; hierzu laufen Vorbereitungen. Unser Ortsleben wird bestimmt von den Betrieben im Gewerbegebiet, einem Sonderpostenmarkt, einer Filiale der Müritzsparkasse und Kleinbetrieben. Auch unser Dr. ist noch im Dienst. Ein zu DDR - Zeiten errichteter Wohnungsbestand von 220 Einheiten kann natürlich nicht ausgenutzt werden. Wir arbeiten auch hier an einer Lösung.
Stolz ist die Gemeinde auf die Arbeit der Vereine und Organisationen im Ort. Durch den Neubau eines Gerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr ist hier viel geschehen. Eine sehr gute Zusammenarbeit mit der FFW Linstow - Dobbin aus dem Nachbarkreis ist an der Tagesordnung. So werden seit geraumer Zeit beide Wehren gleichzeitig alarmiert. Leider trüben Nachwuchssorgen die Arbeit der Kameraden. Öffentlichkeitsarbeit ist hier angesagt. Die Einsatzberichte der Wehrführung bestätigen bisher aber volle Einsatzbereitschaft.
Der Kleingartenverein "Steinreich" e.V. ist der zahlenmäßig größte Verein in unserer Gemeinde. Über 90 Kleingärten werden auf den vereinseigenen 14,2 ha bewirtschaftet.
Der Anglerverein "Zum Barschberg" bewirt-schaftet den Orthsee. Über 50 Mitglieder gehören dem Verein an. Viele Veranstaltungen halten die Petrijünger bei der Stange.
c 2019 Torsten Nörenberg
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